1:16 Moderner Feldbahnwagen Variante 2

20. Januar 2017 0

Dies ist die zweite Variante meines modernen Feldbahnwagens. Statt Holzbohlen auf der Ladefläche verfügt er dort über Riffelblech (aus Polystyrol) und die Stirnwände bestehen aus „Blech“ (Polystyrol) statt aus Holzbrettern. Im Original wäre dieser Feldbahn also vollständig aus Stahlprofilen und Blech gefertigt. Die Seitenteile sind ebenfalls aus Polystyrol (Blech im Original) und können bei Bedarf von oben in die Ecksäulen eingeschoben werden. Aus dem Stirnbordwagen wird so ein Hochbordwagen. Ich füge hier nachstehend noch ein Foto ein, damit man die Größe und die Größenverhältnisse besser einschätzen kann.

1:16 Moderner Feldbahnwagen Variante 1

17. Januar 2017 0

Ich musste nochmals – letztmalig – an dem modernen Feldbahnwagen herumtüfteln: Der Maßstab ist zwar groß, aber die Radien sind eben sehr klein. Im Original wäre der Feldbahnwagen etwas kleiner als eine Europalette. Verwendet wurde ein (nochmals) gekürzter Messingrahmen sowie Messingachslager. Letztere entsprechen zwar dem Maßstab 1:22,5 und fallen daher etwas kleiner aus. Das stört mich aber nicht. Einerseits wäre meine Feldbahn in natura nicht viel größer als 10.25 Zoll Feldbahnen und weiterhin wäre es heutzutage mühelos möglich, sich entsprechende Achslager anfertigen zu lassen. Der Aufbau besteht aus Polystyrol-Profilen, die Bretter sind aus Lindenholz (2mm) und die seitlichen „Bleche“ werden von oben in die Führungen eingeschoben. Das macht diesen modernen Feldbahnwagen multifunktional: Aus einem Stirnbordwagen wird bei Bedarf ein Hochbordwagen – und Ladegut kann so nicht verlorengehen. Noch ist alles nur lose zusammengesteckt. Es fehlt noch die Kupplung sowie besseres Wetter für eine Grundierung. Ein zweiter moderner Feldbahnwagen (ohne Holz) ist ebenfalls fertig, ein entsprechender Sattelbodenwagen in Arbeit …

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

10. August 2014 0

Ich habe mich im Internet umgesehen, wie andere Krankenhäuser heutzutage ihre Logistik organisieren. Sehr oft werden sogenannte Routenzüge für die Verteilung von Versorgungsgütern verwendet. Diese werden von Elektrokarren gezogen und fahren schienenlos auf dem Grundstück und in den Gebäuden. Diese Routenzüge bestehen i. d. R. aus Plattformwagen, die die Abmessungen einer Euro(Pool)Palette haben und mit den Anforderungen entsprechend wechselnden Paletten beladen werden: Holzpaletten, Stirnwandpaletten, Container-Paletten, Metallpaletten mit Entsorgungscontainern etc. Ebensogut könnten diese Routenzüge auch auf Schienen fahren. Das Konzept finde ich sehr überzeugend: Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Stirnwandlore hat man eine viel größere Auswahl an Transportgut. Ich hatte gerade etwas Zeit und Muße und habe daher einen neuen Aufbau für meine Lore konstruiert. Die Stirnwände und die Ladefläche fallen künftig weg. Statt dessen wird der neue Palettenträgerrahmen montiert. Verschiedene Paletten werden dafür natürlich auch noch gebaut.

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

1. Mai 2014 0

Mit den Farben für die Mauersteine aus Karton habe ich gleichzeitig auch eine Dose Grundierung (Mr. Primer Surfacer 1000) bestellt und jetzt erhalten. Diese Grundierung habe ich jetzt das erste Mal verwendet und an dem Prototypen der Stirnwandlore ausprobiert. Mit der Grundierung bin ich sehr zufrieden – bei der Stirnwandlore überlege ich jetzt, ob ich an den Verbindungsstellen der Vierkantrohre wohl noch Schweißnähte nachbilden muss. Außerdem sind die Stirnwände nicht exakt rechtwinkelig zur Ladefläche ausgerichtet. Aber für einen Lackierungs- und Alterungstest reicht es … ich muss ja sowieso noch ein paar Loren bauen …

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

25. Dezember 2013 0

Die neue Version der Stirnwandlore ist – zumindest als Rohbau – fertig. Für den Rahmen habe ich dieses Mal Vierkantrohr von 3,2×3,2 mm verwendet. Das würde ca. 51×51 mm im Original entsprechen, erscheint mir aber im Modell noch etwas zu wuchtig. Ich werde vermutlich noch eine Version mit Vierkantprofil von nur 2,5×2,5 mm (entspricht im 40×40 mm im Original) bauen. Die Kupplungen sind m. E. dafür zu zierlich ausgefallen. Verwendet habe ich hier ebenfalls Vierkantrohr (6,3 mm), von dem ich mit der Kreissäge eine Seite abgesägt habe, so dass ein U-Profil entstanden ist. Die „Bleche“ vorne und hinten, d. h. die Stirnwände habe ich mit Vierkantprofil (2×2 mm) verstärkt. Hier ist noch einmal der Stirnwandwagen zusammen mit dem CAT Akkuschlepper zu sehen:

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

8. Dezember 2013 0

Die Konstruktion mit Flacheisen (wie bei der ASEA-Lok) hat mir doch nicht ganz so gut gefallen. Würde ich diese Lore selbst bauen, würde ich Vierkantrohr nehmen. So sind die Rahmenseiten und die Stirnwände jetzt mit Vierkantprofilen von Evergreen gebaut. Das ist auch viel verwindungssteifer. Die Ladefläche ist aus Polystyrol mit Rautenmuster (gibt es auch als Riffelblech). Die Achsen sind aus Messing gedreht, die Räder von Gawron/Fermatec.

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

1. Dezember 2013 0

Nach der Kartonattrappe habe ich eine Art Handmuster aus Polystyrol gebaut. Zur Verwendung gekommen sind Profile und Platten, meist mit einer Stärke von 0,5 mm. Bei diesem Handmuster habe ich bereits den Radstand im Verlgeich zur Kartonattrappe etwas verringert, um die schon sehr engen Radien besser durchfahren zu können. Beim nächsten Modell werden dann noch weitere Verbesserungen in der Konstruktion umgesetzt, um den Wagon verwindungssteifer zu machen.

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

5. November 2013 0

Ich habe kürzlich versucht, aus Karton ein noch kleineres Feldbahn-Triebfahrzeug als den CAT-Akkuschlepper zu entwickeln. Dabei habe ich mich von der ASEA-Akkulok (Nr. 23) aus dem Frövi Maskin & Bruksbanemuseum inspirieren lassen: *klick*. Aber ich fand die Karton-Attrappe zu unförmig und habe den Bau nicht fertiggestellt. Allerdings fand ich das Untergestell recht gefällig und dachte mir, dass es einen  passenden Rahmen für einen modernen Feldbahnwagen abgeben würde. So habe ich den ursprünglichen Entwurf etwas abgewandelt und den Prototyp eines Feldbahn-Stirnbordwagens entwickelt. Die Abmessungen der Ladefläche entsprechen den Abmessungen einer Europalette (Europoolpalette). Rollen soll der Stirnbordwagen auf Feldbahnrädern im Maßstab 1:22,5, die aber so in den Abmessungen den Rädern der Speisentransportwagen bei der Versorgungsbahn des Geriatriezentrums am Wienerwald in Lainz weitgehend entsprechen. Da die Versorgungsbahn in Lainz auf nur unwesentlich breiterer Spur (500 mm) unterwegs war als meine Vorbildspurweite (430 mm) jetzt ist, habe ich mich als Thema für mein Minimal-Layout  spontan für den Hinterhof einer Krankhaus-Versorgungsbahn (statt eines Werkstatthinterhofes) entschieden. Der Stirnbordwagen hat daher auch gleich die Farbe bekommen, in der in Lainz die Akkuloks […]

Stirnwandlore Spurweite IIf

29. September 2011 0

Trotz Zeitknappheit – ich versuche mich zwischenzeitlich in die Bedienung einer CAD-Software (Autodesk Intenvor®) einzuarbeiten – habe ich mich zum Bau einer weiteren Lore entschlossen, dieses Mal als Stirnwandlore. Verwendung findet dabei ein weiterer von einem befreundeten Modellbauer vormontierter und vorbehandelter Lorenrahmen. Dieser wurde mit Hilfe einer ebenfalls von ihm konzipierten und angefertigten Lötlehre montiert. Außer diesem vorbereiteten Rahmen finden richtige Kugellager (Durchmesser 3mm, Breite 1mm) in Messingguss DIN Achslagern und speziell dafür gedrehte Messingachsen Verwendung. Die Feldbahnräder haben einen Resinkern und drum herum einen Stahlreifen für die Lauffläche und den Spurkranz. Die Laufeigenschaften dieser Kugellager gelagerten Achsen sind hervorragend – so lange sie präzise ausgerichtet sind … in meiner Flachlore *klick* haben sie sich bereits bewährt. Den Basisrahmen der Flachlore habe ich jetzt entsprechend modifiziert, d. h. ich habe L-Profile aus Messing angelötet, an denen später die Bretter der Stirnwände befestigt werden. Die L-Profile haben wiederum für mehr Stabilität Verstrebungen aus Neusilber erhalten, die ich dafür von einem befreundeten Feldbahn-Modellbauer erhalten habe.