1:16 CAT-Stapler als Akkuschlepper auf Schienen Spurweite IIIf

2. November 2013 0

Der eine oder andere Interessierte mag sich gefragt haben, wie es in der Zwischenzeit dem CAT-Stapler ergangen ist. Der hat einige Zeit auf dem Regal verbracht, weil ich keine Möglichkeit zum Weiterbau hatte. Dafür habe ich das Layout meines Blogs etwas angepasst. Dann habe ich versucht, einen Akkuschlepper mit noch geringeren Abmessungen zu bauen. Dabei hat mich eine ASEA-Akkulok (Nr. 23) aus dem Frövi Maskin & Bruksbanemuseum inspiriert (vielen Dank an dieser Stelle an meinen Modellbau-Freund Henrik Laurell): *klick*. Als Akkulok fand ich den Entwurf dann doch zu klotzig. Aber ich dachte dann, das Chassis würde ein gutes Untergestell für einen passenden, moderneren Feldbahnwagen abgeben. So habe ich daraus eine Art Stirnbordwagen entwickelt, ein Flachwagen-Entwurf ist – zumindest gedanklich – auch schon in Arbeit. Über die Wagen werde ich hier in Kürze berichten. So werde ich in Kürze ebenfalls die Arbeit an dem CAT-Akkuschlepper wieder aufnehmen.  

1:16 CAT-Stapler als Akkuschlepper auf Schienen Spurweite IIIf

4. Juni 2013 0

Die Innenwand ist jetzt fast fertig. Lediglich die Öffnung (in Fahrtrichtung links), wo beim Vorbild das Lenkgestänge durchgeführt wird, muss noch mit einem „aufgeschweißten“ Blech verschlossen werden. Die „Bleche“ vor den Wartungsöffnungen sind mit Messingschrauben (M 0,8 x 2, SW 1,3) versehen, die ich vorher brüniert habe.

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12. Mai 2013 0

Zwischenzeitlich habe ich an der Front Teile aus Polystyrol angebracht, an denen beim Vorbild die Staplermechanik befestigt ist. Die Stelle, an der beim Original ein Hydraulikschlauch nach außen geführt wird, habe ich beim Modell mit einer runden Platte verschlossen und aus Spachtelmasse eine Schweißnaht drumherum imitiert. Weiterhin habe ich noch eine umlaufende Schürze aus Polystyrol (Stärke 0,25 mm) vorsichtig mit Aceton aufgeklebt. Als Nächstes folgen innen die teilweise abschraubbaren Panele vor der Elektrik/Mechanik, dann die Rest-Staplermechanik, an der die Pufferplatten befestigt werden und zum Schluss der Sitz nebst Unterbau und restliche Kleinigkeiten.

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3. Mai 2013 0

In Zeiten von CAD, 3D-Druckern und sogar 3D-Scannern mag meine Methode etwas vorsintflutlich wirken, aber es funktioniert. Meine mit MS PowerPoint® erstellten Entwürfe drucke ich auf selbstklebender Folie aus – vorzugsweise solche, die leicht und rückstandsfrei abziehbar ist. Um den Knick hinten in den Seitenteilen zu erhalten habe ich dann das Sägeblatt soweit nach unten gedreht, dass es nur noch 0,25 mm herausragte. Dann habe ich das ausgeschnittene Teil über das laufende Sägeblatt geschoben (flach andrücken, aber auf die Finger aufpassen!) um eine Nut zu erhalten, danach dort vorsichtig abgewinkelt und anschließend mit Aceton angelöst. Wenn das Aceton sich verflüchtigt hat und das Polystyrol wieder fest geworden ist, bleibt es in der neuen Position fixiert und die Nut ist praktisch nicht mehr zu sehen. So sieht der aktuelle Zwischenstand aus:  

1:16 CAT-Stapler als Akkuschlepper auf Schienen Spurweite IIIf

28. April 2013 0

Das Chassis hat jetzt noch eine Bodenplatte erhalten sowie eine Unterkonstruktion aus Vierkantrohr. Diese dient dazu, später dem Aufbau bzw. den Seitenteilen mehr Halt zu geben. Die noch folgenden Bauteile lassen sich  daran auch besser ausrichten und befestigen. Die Seitenteile müssen sehr passgenau zugeschnitten werden und zudem auf der Innenseite mittels Kreissäge mit einer Nut versehen werden, um die 45° Winkel im Einstiegsbereich knicken zu können. An der Frontplatte ist beim Vorbild der untere Teil des Stapelmechanimus befestigt.  Ein Teil davon wird auch für dieses Modell gebaut, da daran der „Kupplungspuffer“ montiert wird.

1:16 CAT-Stapler als Akkuschlepper auf Schienen Spurweite IIIf

22. April 2013 0

Das zuletzt gebaute Chassis erschien mir zu grob, obwohl der größte Teil davon später nicht mehr sichtbar sein wird. Ich habe ein neues Chassis gebaut, was jetzt genau meinen Vorstellungen und dem Vorbild entspricht. Verwendet habe ich dabei ausschließlich Polystyrol-Platten und -Profile unterschiedlicher Art und Stärke, die mit Aceton verklebt wurden. Die breiten Seitenleisten sind später hevorragend geeignet, den maßstabsgerechten und daher dünnen Seitenblechen guten Halt zu geben. Die Seite mit den abgeschrägten Ecken ist hinten. [nggallery id=32]

Gn15 Diesel Draisine #13

27. September 2011 0

Diese Diesel Draisine ist vollständig selbst gebaut aus Polystyrol (Platten bzw. Evergreen-Profile), 1mm Messingdraht für die Griffe, Balsaholzleisten für die Beplankung und Kupplungen von Ozark®. Angetrieben wird diese Draisine/dieser Schienentraktor von einem Bachmann® Straßenbahnantrieb. Diese Bauform habe ich aus meiner ersten Draisine entwickelt, allerdings unter starkem Einfluss des Tm 68 der Rhb. Da ich bisher meine wenigen Fahrzeuge nur auf einem Stück Flexgleis habe auf und ab fahren lassen, habe ich mir nunmehr einen Schienenkreis gebogen, der meinem angestrebten Radius – zumindest grob – entspricht. Bei einer Stellprobe habe ich jedoch festgestellt, dass sich – selbst bei der Verwendung von Kuppeleisen – wohl Schwierigkeiten mit meiner im Bau befindlichen Draisine #3 (gegenseitiges Aushebeln mit den Wagen) ergeben werden. So habe ich mich vorsorglich an den Bau eines weitgehend identischen Modells (Draisine #13) gemacht – allerdings 2 cm kürzer … Die Bodenplatte ist aus Polystyrol (46 x 100 mm) zugeschnitten, in die Mitte habe ich die Beleuchtungsplatine meiner “geschlachteten” Straßenbahn (mit einem dünnen Streifen Polystyrol darüber) geklebt. Danach habe ich die Seiten und die Beleuchtungsplatine mit […]