1:16 CAT-Stapler als Akkuschlepper auf Schienen Spurweite IIIf

2. November 2013 0

Der eine oder andere Interessierte mag sich gefragt haben, wie es in der Zwischenzeit dem CAT-Stapler ergangen ist. Der hat einige Zeit auf dem Regal verbracht, weil ich keine Möglichkeit zum Weiterbau hatte. Dafür habe ich das Layout meines Blogs etwas angepasst. Dann habe ich versucht, einen Akkuschlepper mit noch geringeren Abmessungen zu bauen. Dabei hat mich eine ASEA-Akkulok (Nr. 23) aus dem Frövi Maskin & Bruksbanemuseum inspiriert (vielen Dank an dieser Stelle an meinen Modellbau-Freund Henrik Laurell): *klick*. Als Akkulok fand ich den Entwurf dann doch zu klotzig. Aber ich dachte dann, das Chassis würde ein gutes Untergestell für einen passenden, moderneren Feldbahnwagen abgeben. So habe ich daraus eine Art Stirnbordwagen entwickelt, ein Flachwagen-Entwurf ist – zumindest gedanklich – auch schon in Arbeit. Über die Wagen werde ich hier in Kürze berichten. So werde ich in Kürze ebenfalls die Arbeit an dem CAT-Akkuschlepper wieder aufnehmen.  

1:16 Beton-Gehwegplatten aus Gips

13. Juli 2013 0

Das größere Gipsstück ist leider so mies geworden (sehr schlechte Oberflächenstruktur), so dass ich nicht einmal Lust hatte, dieses zu Testzwecken zu bemalen. Da ich auch derzeit über keine große Auswahl an wasserlöslichen Farben verfüge habe ich mich gefragt, ob es nicht irgendwie möglich ist Modellbaubeton tatsächlich mit Beton statt Gips darzustellen. Nun ist Beton selbst für den Maßstab 1:16 zu grob, aber mir fiel dann noch die angefangene Tüte Fugengrau im Kellerregal ein. Ich habe also das Fugengrau nach Vorschrift angerührt, allerdings zusätzlich noch mit Gips vermengt und nach derselben Methode 2 Gehwegplatten mit den Abmessungen 31 x 31 mm hergestellt. Ein Nachteil des Fugengrau ist, dass dieses ca. 12 Stunden zum völligen Durchtrocknen braucht. Allerdings könnte man es dann auch betreten … 🙂 Das Ergebnis ist meiner Meinung nach aber selbst ohne zusätzliche Farbgestaltung mit Wasserfarbe viel überzeugender, als mein vorheriger Versuch mit Gips.

1:16 Beton-Gehwegplatten aus Gips

12. Juli 2013 0

Mein erster Versuch Beton mit Gips nachzubilden war nur mäßig erfolgreich. Aktuell hat Marc Reusser in einem Modellbau-Forum eine Methode vorgestellt, die mich zu einem neuen Versuch ermutigt hat. Dazu an dieser Stelle meinen ausdrücklichen Dank an Marc! Ich habe also aus Holzleisten eine provisorische Gießform mit doppelseitigem Klebeband auf einer kleinenGlasscheibe (aus einem Bilderrahmen) fixiert und mit ungefärbtem Modellgips ausgegossen. Noch während der Gips abgebunden hat, habe ich die Oberfläche abgezogen, die Schalung entfernt und mit verdünntem Holzleim Haushaltspapier auf die obere Seite der gegossenen Gipsstücke geklebt und noch einen Moment so liegen lassen. Danach habe ich mit einer ganz dünnen Messerklinge die Gipsstücke von der Glasplatte gelöst, umgedreht und trocknen lassen. Sollten dabei Risse oder Brüche auftreten ist das nicht schlimm, da die einzelnen Stücke ja durch die Verklebung mit dem Haushaltspapier Halt haben. Nach vollständiger Trocknung habe ich die Gehwegplatten mit stark verdünnter Acrylfarbe mehr lasiert als bemalt. Allerdings erscheint die Oberfläche noch nicht betonartig genug (Schlieren und Bildung von Luftbläschen) und die farbliche Gestaltung ist auch noch verbesserungswürdig (zu gelblich und […]

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4. Juni 2013 0

Die Innenwand ist jetzt fast fertig. Lediglich die Öffnung (in Fahrtrichtung links), wo beim Vorbild das Lenkgestänge durchgeführt wird, muss noch mit einem „aufgeschweißten“ Blech verschlossen werden. Die „Bleche“ vor den Wartungsöffnungen sind mit Messingschrauben (M 0,8 x 2, SW 1,3) versehen, die ich vorher brüniert habe.

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12. Mai 2013 0

Zwischenzeitlich habe ich an der Front Teile aus Polystyrol angebracht, an denen beim Vorbild die Staplermechanik befestigt ist. Die Stelle, an der beim Original ein Hydraulikschlauch nach außen geführt wird, habe ich beim Modell mit einer runden Platte verschlossen und aus Spachtelmasse eine Schweißnaht drumherum imitiert. Weiterhin habe ich noch eine umlaufende Schürze aus Polystyrol (Stärke 0,25 mm) vorsichtig mit Aceton aufgeklebt. Als Nächstes folgen innen die teilweise abschraubbaren Panele vor der Elektrik/Mechanik, dann die Rest-Staplermechanik, an der die Pufferplatten befestigt werden und zum Schluss der Sitz nebst Unterbau und restliche Kleinigkeiten.

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3. Mai 2013 0

In Zeiten von CAD, 3D-Druckern und sogar 3D-Scannern mag meine Methode etwas vorsintflutlich wirken, aber es funktioniert. Meine mit MS PowerPoint® erstellten Entwürfe drucke ich auf selbstklebender Folie aus – vorzugsweise solche, die leicht und rückstandsfrei abziehbar ist. Um den Knick hinten in den Seitenteilen zu erhalten habe ich dann das Sägeblatt soweit nach unten gedreht, dass es nur noch 0,25 mm herausragte. Dann habe ich das ausgeschnittene Teil über das laufende Sägeblatt geschoben (flach andrücken, aber auf die Finger aufpassen!) um eine Nut zu erhalten, danach dort vorsichtig abgewinkelt und anschließend mit Aceton angelöst. Wenn das Aceton sich verflüchtigt hat und das Polystyrol wieder fest geworden ist, bleibt es in der neuen Position fixiert und die Nut ist praktisch nicht mehr zu sehen. So sieht der aktuelle Zwischenstand aus:  

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28. April 2013 0

Das Chassis hat jetzt noch eine Bodenplatte erhalten sowie eine Unterkonstruktion aus Vierkantrohr. Diese dient dazu, später dem Aufbau bzw. den Seitenteilen mehr Halt zu geben. Die noch folgenden Bauteile lassen sich  daran auch besser ausrichten und befestigen. Die Seitenteile müssen sehr passgenau zugeschnitten werden und zudem auf der Innenseite mittels Kreissäge mit einer Nut versehen werden, um die 45° Winkel im Einstiegsbereich knicken zu können. An der Frontplatte ist beim Vorbild der untere Teil des Stapelmechanimus befestigt.  Ein Teil davon wird auch für dieses Modell gebaut, da daran der „Kupplungspuffer“ montiert wird.

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22. April 2013 0

Das zuletzt gebaute Chassis erschien mir zu grob, obwohl der größte Teil davon später nicht mehr sichtbar sein wird. Ich habe ein neues Chassis gebaut, was jetzt genau meinen Vorstellungen und dem Vorbild entspricht. Verwendet habe ich dabei ausschließlich Polystyrol-Platten und -Profile unterschiedlicher Art und Stärke, die mit Aceton verklebt wurden. Die breiten Seitenleisten sind später hevorragend geeignet, den maßstabsgerechten und daher dünnen Seitenblechen guten Halt zu geben. Die Seite mit den abgeschrägten Ecken ist hinten. [nggallery id=32]

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15. April 2013 0

Ich habe mir zunächst über die Unterkonstruktion Gedanken gemacht und auch verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Bei der aktuellen Variante (Bildmitte) habe ich zwischenzeitlich ausprobiert, ob sich auch im montierten Zustand die Ecken im 45°-Winkel mit der Kreissäge absägen lassen. Allerdings empfinde ich dieses Konstrukt, obwohl es kaum sichtbar sein wird, als zu grob und werde die Konstruktion daher noch einmal überdenken und überarbeiten.

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10. März 2013 0

Kleine Fortschritte sind auch Fortschritte … 🙂 … so habe ich zwischenzeitlich eine Grundplatte sowie viele Kleinteile aus Polystyrolprofilen zugeschnitten. Außerdem habe ich vom einem Modellbaukollegen aus Schweden ein Kupplungspaar (Vorbild: Versorgungsbahn Geriatriezentrum Lainz/Wien) zu Testzwecken erhalten, die im 3D-Druckverfahren (Shapeways) hergestellt worden sind. Da die geplanten Radien wirklich sehr eng sind, soll mit diesen Kupplungen sowohl der Zug- als auch der Schiebetrieb möglich werden. Die Kupplungsstangen werden natürlich noch passend gekürzt, wenn die benötigte Länge feststeht …

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