AEG Akkulok

Bedingt durch die Tatsache, dass ein Bestandteil des von mir verwendeten flüssigen Plastikklebers für die Verformungen besonders in den unteren Bereichen meiner Struppe Akkulok veranwortlich zu sein scheint habe ich mir Gedanken gemacht, wie der Rohbau – oder wenigstens ein Teil davon gerettet werden kann. Die Struppe Akkuloks des Geriatriezentrums am Wiederwald in Lainz/Wien sind meiner Meinung nach – mehr oder weniger – „modernisierte Kopien“ der 1925 gebauten und gelieferten AEG Akkuloks hinsichtlich der Konstruktion und den Abmessungen, abgesehen vom Aufbau, vom Akkubehälter und den „Innereien“. Das kann man besonders an der einen AEG Akkulok sehen, die modernisiert wurde und einen Aufbau wie die Akkuloks von Struppe erhalten hat:

mit freundicher Genehmigung von Herrn Kurt Stanek

So bot es sich geradezu an zu sehen, ob sich der Rohbau meiner Struppe Akkulok nicht in diese modernisierte AEG Akkulok umbauen lässt. Zunächst habe ich einige Millimeter unten vom Akkubehälter abgesägt, da dieser bei der AEG Akkulok niedriger ist als bei der Struppe Akkulok. Danach habe ich mit einer Kreissäge vorsichtig den verformten Teil der Karosserie an der richtigen Stelle abgetrennt. Der Messingrahmen aus U-Profilen ist nicht vorbildgetreu und dient nur einem schnellen Check. Ich bin noch unentschlossen, ob ich den Rahmen aus Messing oder aus Polystyrol bauen soll … und ob die Akkulok auf einer Spurweite von 26,7mm (IIf) oder 16,5mm (Gn15) fahren soll …