1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

1. Mai 2014 0

Mit den Farben für die Mauersteine aus Karton habe ich gleichzeitig auch eine Dose Grundierung (Mr. Primer Surfacer 1000) bestellt und jetzt erhalten. Diese Grundierung habe ich jetzt das erste Mal verwendet und an dem Prototypen der Stirnwandlore ausprobiert. Mit der Grundierung bin ich sehr zufrieden – bei der Stirnwandlore überlege ich jetzt, ob ich an den Verbindungsstellen der Vierkantrohre wohl noch Schweißnähte nachbilden muss. Außerdem sind die Stirnwände nicht exakt rechtwinkelig zur Ladefläche ausgerichtet. Aber für einen Lackierungs- und Alterungstest reicht es … ich muss ja sowieso noch ein paar Loren bauen …

1:16 – Mauersteine aus Karton #2

26. April 2014 0

Nun sind fast alle einzeln ausgeschnittenen Mauersteine auf dem Übungsobjekt aufgeklebt. Es war zwar sehr arbeits- und zeitintensiv … aber ich finde, das (Zwischen)Ergebnis kann sich schon sehen lassen. Eine Sache die ich beobachtet habe ist, dass man beim Schneiden eine sehr scharfe Klinge verwenden muss, weil der Karton an den Schnittkanten sonst leicht ausfasert. Beim Aufkleben habe ich weiter festgestellt, dass so eine Mauer erst durch „Zierrat“ (wie im oberen Bereich) und unterschiedliche Ebenen optisch interessant wird. Zum Glück gibt es in der Umgebung genug Häuser mit gemauertem Ziegelwerk, so dass ich mir da noch einiges abschauen kann. Jetzt müssen die kürzlich bestellten Farben endlich eintreffen, damit es weitergeht …

1:16 – Mauersteine aus Karton #1

14. April 2014 0

Im Rahmen der „Grundsteinlegung“ habe ich mir Gedanken über das Hauptgebäude meines Layouts gemacht: Dieses soll aus Ziegelsteinen bestehen. Bei Abmessungen von ca. 25 x 30 cm kommen schon  locker 2.000 Ziegelsteine zusammen, wenn nur die 2 für den Betrachter sichtbaren Wände mit Ziegelsteinen verkleidet werden. So viele Miniaturziegelsteine zu kaufen wäre mir eigentlich zu teuer. Auf der Suche nach einer Alternative habe ich bei einem kleinen Testobjekt den Versuch weitergeführt, Ziegelsteine aus Karton her- bzw. darzustellen, wie z. B. hier insbesondere von Marc Reusser  *klick* und wie hier von mir im Maßstab 1:22,5 *klick*. Ich habe mir mit MS PowerPoint® eine entsprechende Zeichnung angefertigt, mit einem Laserdrucker auf Karton (Stärke 0,5 mm) ausgedruckt und mit einem Cutter ausgeschnitten. Aufgeklebt werden diese mit handelsüblichem Weißleim, für den richtigen Abstand sorgt ein Polystyrol-Profil in Fugenstärke.  Jetzt ist erst einmal Fleißarbeit angesagt, alle Ziegel auszuschneiden und aufzukleben …

1:16 Diorama – Hinterhof einer Krankenhaus-Versorgungsbahn (Lainz inspiriert)

4. Februar 2014 0

     Ob die knappe Grundfläche ausreicht ist fraglich und ich überlege auch immer noch, wie der Gleisverlauf erfolgen und die Gebäude  angeordnet werden sollen … insbesondere dann, wenn weitere Gestaltungsvorschläge gemacht werden, wie dieser *klick* von Marc Reusser. Bei der Gestaltung eines Dioramas soll man eigentlich vermeiden, Schienen/Straßen sowie Gebäude parallel zu den Dioramakanten anzuordnen (Variation 1), aber unter Berücksichtigung  des vorerwähnten Vorschlags erscheint mir auch eine rechtwinklige Anordnung (Variation 2) nicht mehr ganz realitätsfremd … 1 = Gebäudeecke, 2-geschossig 2 = Gebäude (Halbrelief), 2-geschossig 3 = Anbau/Schuppen mit grüner Tür, 1-geschossig 4 = Anbau/Halle mit Rolltor, 1 1/2-geschossig 5 = Gebäude (Relief) mit Torattrappe (ohne Durchfahrtmöglichkeit), 1 1/2-geschossig

1:16 Pappkartons #3

20. Januar 2014 0

Für zeitintensivere Bauabschnitte an Gebäuden oder Fahrzeugen fehlt momentan die Zeit, also habe ich mich „so zwischendurch“ noch einmal mit den Kartons beschäftigt. Auch dieser weiße Karton entspricht einem realen Produkt, das ich kürzlich zufällig entdeckt habe. Der Ausdruck erfolgte in Farbe (mit einem Tintenstrahldrucker) auf feinem weissen Karton (160g), der beim Falten „schärfere“ Kanten bildet. Zugeklebt ist dieser Karton mit einem 3,1 mm breiten Streifen aus echtem durchsichtigem Paketband. Bei verschiedenen Tests mit unterschiedlichen Sorten Papier und Druckern habe ich herausgefunden, dass ein durchschnittlicher Tintenstrahldrucker wohl eher nicht geeignet ist, z. B. Buchstaben < 1mm präzise zu drucken. Ein guter Laserdrucker kann das viel besser. So habe ich dann erneut ein Stück Packpapier mit einem Laserdrucker bedruckt und anschließend auf dünnen Karton geklebt. Um auch hier „schärfe“ Kanten beim Falten zu erhalten, habe ich die Falze mit der flachen Seite eines Küchenmessers nachbearbeitet. So gibt es jetzt immerhin schon genug Kartons, um einen Stirnbordwagen damit zu beladen. Auf dem unteren Bild kann man auch gut den Unterschied zwischen einem Tintenstrahlausdruck (rechts auf dem Stirnbordwagen) […]

1:16 Diorama – Hinterhof einer Krankenhaus-Versorgungsbahn (Lainz inspiriert)

19. Januar 2014 0

Wenig Zeit x wenig Fortschritt = nur kurzes Update: Beim Aufräumen ist mir noch eine Kulisse in 1:16 wieder in die Hände gefallen, die mit Änderungen wohl gut in dieses Diorama passen könnte. Hinter diesem Anbau mit der grünen Tür wird noch ein höheres Gebäude des Krankenhauses stehen bzw. zu sehen sein, der Teil mit dem Rolltor wird neu angeordnet oder fällt ganz weg. Aber die Atmosphäre kommt so schon ganz gut rüber …

1:16 Pappkartons #2

29. Dezember 2013 0

Soooo, jetzt habe ich noch einmal nachgebessert: Dieses Mal habe ich Packpapier auf dünnen Zeichenkarton (160 g) geklebt. Die Oberfläche ist so glatter für den Ausdruck und insbesondere die Buchstaben fransen nicht so aus. Ich habe dann einen neuen Karton gezeichnet und mich dabei stark an einem Vorbild orientiert. Nach dem das laminierte Papier getrocknet war, habe ich es mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt, die Kartons mit einem Cutter ausgeschnitten, mit einem Messerrücken die Falzstellen gezogen und die Kartons dann mit einem 3,1 mm breiten Streifen Paketklebeband verschlossen. Die gesamte Überarbeitung dieses eigentllich unbedeutenden Teils hat mehrere Stunden in Anspruch genommen. Wenn man die Schrift mit dem bloßen Auge betrachtet, sieht sie eigentlich besser aus …

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

25. Dezember 2013 0

Die neue Version der Stirnwandlore ist – zumindest als Rohbau – fertig. Für den Rahmen habe ich dieses Mal Vierkantrohr von 3,2×3,2 mm verwendet. Das würde ca. 51×51 mm im Original entsprechen, erscheint mir aber im Modell noch etwas zu wuchtig. Ich werde vermutlich noch eine Version mit Vierkantprofil von nur 2,5×2,5 mm (entspricht im 40×40 mm im Original) bauen. Die Kupplungen sind m. E. dafür zu zierlich ausgefallen. Verwendet habe ich hier ebenfalls Vierkantrohr (6,3 mm), von dem ich mit der Kreissäge eine Seite abgesägt habe, so dass ein U-Profil entstanden ist. Die „Bleche“ vorne und hinten, d. h. die Stirnwände habe ich mit Vierkantprofil (2×2 mm) verstärkt. Hier ist noch einmal der Stirnwandwagen zusammen mit dem CAT Akkuschlepper zu sehen:

1:16 Pappkartons #1

23. Dezember 2013 0

Keine große Sache: Pappkartons. Jeder Modellbahner hat bestimmt schon einmal welche gebastelt. Da auf meiner Krankenhaus-Versorgungsbahn nicht nur Wäsche transportiert werden soll, habe ich mir jetzt auch ein paar Testexemplare gebastelt. Einen Umzugskarton nach den originalen Abmessungen eines „großen Umzugskarton“ sowie einige kleine Kartons als Umverpackung für Verbrauchsmaterial wie es in einem Krankenhaus benötigt wird: Untersuchungshandschuhe, Einwegspritzen etc. Der Umzugskarton ist auch im Maßstab 1:16 genau so faltbar wie das Original. Die Umverpackungskartons haben teilweise noch sichtbare Hilfslinien, an denen ich mich beim Falten und Einschneiden orientiert habe. Zugeklebt sind sie mit richtigem Paketklebeband. Davon habe ich einen Streifen auf eine Glasscheibe geklebt und jeweils 3,1 mm breite Streifen (50 mm beim Original) mit dem Cutter abgeschnitten und die Kartons damit zugeklebt.

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

8. Dezember 2013 0

Die Konstruktion mit Flacheisen (wie bei der ASEA-Lok) hat mir doch nicht ganz so gut gefallen. Würde ich diese Lore selbst bauen, würde ich Vierkantrohr nehmen. So sind die Rahmenseiten und die Stirnwände jetzt mit Vierkantprofilen von Evergreen gebaut. Das ist auch viel verwindungssteifer. Die Ladefläche ist aus Polystyrol mit Rautenmuster (gibt es auch als Riffelblech). Die Achsen sind aus Messing gedreht, die Räder von Gawron/Fermatec.

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