1:16 Pappkartons #2

29. Dezember 2013 0

Soooo, jetzt habe ich noch einmal nachgebessert: Dieses Mal habe ich Packpapier auf dünnen Zeichenkarton (160 g) geklebt. Die Oberfläche ist so glatter für den Ausdruck und insbesondere die Buchstaben fransen nicht so aus. Ich habe dann einen neuen Karton gezeichnet und mich dabei stark an einem Vorbild orientiert. Nach dem das laminierte Papier getrocknet war, habe ich es mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt, die Kartons mit einem Cutter ausgeschnitten, mit einem Messerrücken die Falzstellen gezogen und die Kartons dann mit einem 3,1 mm breiten Streifen Paketklebeband verschlossen. Die gesamte Überarbeitung dieses eigentllich unbedeutenden Teils hat mehrere Stunden in Anspruch genommen. Wenn man die Schrift mit dem bloßen Auge betrachtet, sieht sie eigentlich besser aus …

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

25. Dezember 2013 0

Die neue Version der Stirnwandlore ist – zumindest als Rohbau – fertig. Für den Rahmen habe ich dieses Mal Vierkantrohr von 3,2×3,2 mm verwendet. Das würde ca. 51×51 mm im Original entsprechen, erscheint mir aber im Modell noch etwas zu wuchtig. Ich werde vermutlich noch eine Version mit Vierkantprofil von nur 2,5×2,5 mm (entspricht im 40×40 mm im Original) bauen. Die Kupplungen sind m. E. dafür zu zierlich ausgefallen. Verwendet habe ich hier ebenfalls Vierkantrohr (6,3 mm), von dem ich mit der Kreissäge eine Seite abgesägt habe, so dass ein U-Profil entstanden ist. Die „Bleche“ vorne und hinten, d. h. die Stirnwände habe ich mit Vierkantprofil (2×2 mm) verstärkt. Hier ist noch einmal der Stirnwandwagen zusammen mit dem CAT Akkuschlepper zu sehen:

1:16 Pappkartons #1

23. Dezember 2013 0

Keine große Sache: Pappkartons. Jeder Modellbahner hat bestimmt schon einmal welche gebastelt. Da auf meiner Krankenhaus-Versorgungsbahn nicht nur Wäsche transportiert werden soll, habe ich mir jetzt auch ein paar Testexemplare gebastelt. Einen Umzugskarton nach den originalen Abmessungen eines „großen Umzugskarton“ sowie einige kleine Kartons als Umverpackung für Verbrauchsmaterial wie es in einem Krankenhaus benötigt wird: Untersuchungshandschuhe, Einwegspritzen etc. Der Umzugskarton ist auch im Maßstab 1:16 genau so faltbar wie das Original. Die Umverpackungskartons haben teilweise noch sichtbare Hilfslinien, an denen ich mich beim Falten und Einschneiden orientiert habe. Zugeklebt sind sie mit richtigem Paketklebeband. Davon habe ich einen Streifen auf eine Glasscheibe geklebt und jeweils 3,1 mm breite Streifen (50 mm beim Original) mit dem Cutter abgeschnitten und die Kartons damit zugeklebt.

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

8. Dezember 2013 0

Die Konstruktion mit Flacheisen (wie bei der ASEA-Lok) hat mir doch nicht ganz so gut gefallen. Würde ich diese Lore selbst bauen, würde ich Vierkantrohr nehmen. So sind die Rahmenseiten und die Stirnwände jetzt mit Vierkantprofilen von Evergreen gebaut. Das ist auch viel verwindungssteifer. Die Ladefläche ist aus Polystyrol mit Rautenmuster (gibt es auch als Riffelblech). Die Achsen sind aus Messing gedreht, die Räder von Gawron/Fermatec.

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

1. Dezember 2013 0

Nach der Kartonattrappe habe ich eine Art Handmuster aus Polystyrol gebaut. Zur Verwendung gekommen sind Profile und Platten, meist mit einer Stärke von 0,5 mm. Bei diesem Handmuster habe ich bereits den Radstand im Verlgeich zur Kartonattrappe etwas verringert, um die schon sehr engen Radien besser durchfahren zu können. Beim nächsten Modell werden dann noch weitere Verbesserungen in der Konstruktion umgesetzt, um den Wagon verwindungssteifer zu machen.

1:16 Diorama – Hinterhof einer Krankenhaus-Versorgungsbahn (Lainz inspiriert)

17. November 2013 0

Um erst einmal eine ungefähre Vorstellung von den Abmessungen zu bekommen, bin ich zunächst von einer Grundfläche von 40 x 40 cm ausgegangen, die ggf. noch vergrößert werden muss. Darauf klebt ein symbolischer Schienenkreis mit einem Durchmesser von 30 cm sowie ein diagonal verlaufendes Schienenstück. Die Gebäudeattrappe ist aus Graupappe, beklebt mit Mauersteinausdrucken und im Maßstab 1:16 schon riieeesig – auch wenn es sich nur um einen Teil des Gebäudes handelt. Die Szene entspricht in etwa der einen Ein- bzw. Ausfahrt in dem Bereich, wo im Original die Essencontainer auf die Wagen verladen werden. *klick* Der Schienenkreis, wenn es denn ein Kreis bleiben sollte, wird als Kreis nicht sichtbar und erkennbar sein. Ein großer Abschnitt wird von Gebäudeteilen überbaut, durch den die Versorgungsbahn hindurchfährt. Auch wenn das Diorama die Versorgungsbahn in Lainz nicht vollständig originalgetreu darstellt, so ist es doch deutlich von der Versorgungsbahn in Lainz inspiriert. Daher müsste ich mir ggf. auch noch eine neue Akkulok oder einen entsprechenden Akkuschlepper überlegen, die bzw. der zumindest wesentliche Elemente der Struppe Akkulok oder AEG Akkulok aufweist. […]

1:16 Stirnwandlore für Krankenhaus-Versorgungsbahn

5. November 2013 0

Ich habe kürzlich versucht, aus Karton ein noch kleineres Feldbahn-Triebfahrzeug als den CAT-Akkuschlepper zu entwickeln. Dabei habe ich mich von der ASEA-Akkulok (Nr. 23) aus dem Frövi Maskin & Bruksbanemuseum inspirieren lassen: *klick*. Aber ich fand die Karton-Attrappe zu unförmig und habe den Bau nicht fertiggestellt. Allerdings fand ich das Untergestell recht gefällig und dachte mir, dass es einen  passenden Rahmen für einen modernen Feldbahnwagen abgeben würde. So habe ich den ursprünglichen Entwurf etwas abgewandelt und den Prototyp eines Feldbahn-Stirnbordwagens entwickelt. Die Abmessungen der Ladefläche entsprechen den Abmessungen einer Europalette (Europoolpalette). Rollen soll der Stirnbordwagen auf Feldbahnrädern im Maßstab 1:22,5, die aber so in den Abmessungen den Rädern der Speisentransportwagen bei der Versorgungsbahn des Geriatriezentrums am Wienerwald in Lainz weitgehend entsprechen. Da die Versorgungsbahn in Lainz auf nur unwesentlich breiterer Spur (500 mm) unterwegs war als meine Vorbildspurweite (430 mm) jetzt ist, habe ich mich als Thema für mein Minimal-Layout  spontan für den Hinterhof einer Krankhaus-Versorgungsbahn (statt eines Werkstatthinterhofes) entschieden. Der Stirnbordwagen hat daher auch gleich die Farbe bekommen, in der in Lainz die Akkuloks […]

1:16 CAT-Stapler als Akkuschlepper auf Schienen Spurweite IIIf

2. November 2013 0

Der eine oder andere Interessierte mag sich gefragt haben, wie es in der Zwischenzeit dem CAT-Stapler ergangen ist. Der hat einige Zeit auf dem Regal verbracht, weil ich keine Möglichkeit zum Weiterbau hatte. Dafür habe ich das Layout meines Blogs etwas angepasst. Dann habe ich versucht, einen Akkuschlepper mit noch geringeren Abmessungen zu bauen. Dabei hat mich eine ASEA-Akkulok (Nr. 23) aus dem Frövi Maskin & Bruksbanemuseum inspiriert (vielen Dank an dieser Stelle an meinen Modellbau-Freund Henrik Laurell): *klick*. Als Akkulok fand ich den Entwurf dann doch zu klotzig. Aber ich dachte dann, das Chassis würde ein gutes Untergestell für einen passenden, moderneren Feldbahnwagen abgeben. So habe ich daraus eine Art Stirnbordwagen entwickelt, ein Flachwagen-Entwurf ist – zumindest gedanklich – auch schon in Arbeit. Über die Wagen werde ich hier in Kürze berichten. So werde ich in Kürze ebenfalls die Arbeit an dem CAT-Akkuschlepper wieder aufnehmen.  

1:16 Minimal-Anlage: Hinterhof einer Krankenhaus-Versorgungsbahn

19. Oktober 2013 0

Da ich dazu neige, eher etwas Neues anzufangen als etwas fertig zu bauen und ich sowieso eigentlich viel zu wenig Zeit und Platz habe, kam mir die Idee für ein Minimal-Layout. Ob dabei aber tatsächlich im Kreis gefahren wird, muss ich noch einmal überdenken. Gedacht habe ich dabei an die Gestaltung des Hinterhofes eines Krankenhauses mit einer Versorgungsbahn wie die des Geriatriezentrums am Wienerwald in Lainz, von Prinzip her ein wenig vergleichbar mit dem Layout „Potter & Klayman“ von Ian Campbell *klick*. Diese lose Anordnung von Bauelementen besteht aus einem Testkreis (Spurweiten 16,5 mm und 26,7 mm), einem Stück Gleis (Spurweite 26,7 mm), einer Kartonkulisse mit Gebäudeteilen, dem im Bau befindlichen Akkuschlepper, einem Untergestell aus Polystyrol, das einen Wagon symbolisiert und einer Figur im Maßstab 1:16 für den Größenvergleich.

1:16 Beton-Gehwegplatten aus Gips

20. Juli 2013 0

Für einen besseren Vergleich zwischen altem und neuem Beton habe ich hier ein aktuelles Bild nach dem Austausch von Betonplatten auf meinem Vorplatz. Ich habe erneut die Mischung geändert und den Anteil von Gips im Verhältnis zum Fugengrau erhöht. Trotzdem ist die aushärtende Masse immer noch etwas zu brüchig. Die farbliche Gestaltung habe ich nunmehr mit Aquarellfarben statt Acrylfarben vorgenommen, weil Letztere meist zu viel Latex enthalten – was die Oberfläche zu glatt erscheinen lässt.

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